Wageck

Wageck

Unsere neueste Entdeckung:

Falstaff 2018:
Was uns Thomas Pfaffmann heuer auf unseren Verkostertisch gestellt hat, ist schon allerhand. Mit ihrer kaltblütigen Mineralik forderten seine Chardonnays die Aufmerksamkeit und das Deutungsvermögen unserer Verkoster aufs Äußerste. Das Exemplar aus dem Bissersheimer Geisberg ist ein waghalsiges, aufs Nötigste reduziertes Monument – und perfekt gelungen. Denselben mineralischen Stil verkörpern auch die Spätburgunder. Und dann gibt es auch noch andere Schätze wie Sauvignon Blanc, Sankt Laurent, Portugieser und Co.
Wir ziehen den Hut vor dieser Kollektion.

„Easy-drinking schmeckt mir nicht“, sagt Thomas Pfaffmann, der das Weingut Wageck gemeinsam mit seinem Bruder Frank führt. Und etwas zu machen, was ihm selber nicht schmeckt, darauf hat er keine Lust: „Wir suchen in unseren Weinen immer Frische, gepaart mit einer gewissen Dichte.“ Um das zu erreichen, lesen die Pfaffmanns immer sehr früh und halten die Erträge niedrig. Bei den besseren Qualitäten holen sie gerade mal 1500 bis 2500 Liter Wein aus einem Hektar. Damit lassen sich auch die eher niedrigen Alkoholwerte erreichen, die Pfaffmann anstrebt.

Und dann noch # Heronie (Weisse Cuveé) ist mit ihren Kurven direkt unter die Top 20 der „coolsten Weine Deutschlands“ gevotet worden. Deutscher Wein ist nicht nur saugut, sondern sexy!.

„20 cool labels of Germany“
HELDEN DES ALLTAGS!

„Feinster Spätburgunder, bombige Cuveés Heroine / Hero, perfekte Chardonnays. Dicht aber frisch, cremig aber moderater Alkohol, differenziert mit toller Balance. Ein sehr individuelles nicht mainstreamiges Sortiment.“ Anja Baumgartner